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Verdampfung

wird der Übergang eines festen oder flüssigen Stoffes in den gasförmigen Zustand genannt (z. B. Verdunstung) .

Verdunstung

ist eine langsame Verdampfung einer Flüssigkeit in die Luft, die bei Temperaturen unterhalb des Siedepunktes erfolgt

Verdünnung

wird der Vorgang genannt, der die Konzentration einer Substanz in einer Lösung durch Zugabe eines Lösungsmittel verringert, z. B. bei der Abwasserreinigung: Mischung von Schmutz- mit Regenwasser.

Verdüsung

ist bei der Trinkwasseraufbereitung ein Verfahrensschritt zur Entfernung von unerwünschten Stoffen aus dem Rohwasser (Belüftung). Dabei wird das Wasser in einer Verdüsungsanlage versprüht, so dass Kohlensäure entweichen und Sauerstoff aufgenommen werden kann.

Verockerung

bezeichnet die Ablagerung von Eisen- und Manganoxiden, z. B. bei Brunnen in den Schlitzen der Filterrohre .

Verordnung über Trinkwasser und über Wasser für Lebensmittelbetriebe

(siehe Trinkwasserverordnung) .

Versorgungsdruck

ist der Druck des Wassers im Rohrnetz, der sich aus der Höhenlage des Trinkwasserbehälters oder der Einstellung einer Druckerhöhungsanlage bzw. eines Druckminderers ergibt. Für die einwandfreie Deckung des üblichen Bedarfs ist z. B. für ein Gebäude mit Keller-, Erd- und einem Obergeschoss ein Versorgungsdruck von 2,5 bar, gemessen unmittelbar vor dem Wasserzähler im Keller, ausreichend.

Verzinkung

dient dem Schutz von Metallen (Rohre aus Stahl oder Eisen) vor Korrosion und erfolgt durch Überziehen mit Zink.

Viren

sind infektiöse Partikel (Krankheitserreger), die keinen eigenen Stoffwechsel besitzen und deshalb als Parasiten in den Zellen sämtlicher Organismen vorkommen.

Vorfluter

ist ein natürliches oder künstliches Gewässer (Wasserlauf), der Wasser und Abwasser (gereinigt oder ungereinigt) aufnimmt und weiterleitet.