BioProtect Card Elektosmogfilter – Bild 1

BioProtect Card Elektosmogfilter


Artikelnummer
188
Hersteller
BioProtec
Verfügbarkeit
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28,00

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Produktinformationen für "BioProtect Card Elektosmogfilter"

Nachdem es nun möglich war, die Art und Stärke von Elektrosmog durch Messungen am Akupunktursystem zu ermitteln, lag es nahe, mit der gleichen Messmethode auch nach Wegen zu suchen, diese negative Wirkung elektromagnetischer Felder zu verhindern. Solche Wege wurden gefunden und im BioProtect praktisch angewandt.
 

Dabei hat sich herausgestellt, dass elektromagnetische Wellen aus zweierlei Arten von Wellen bestehen. Einmal den Transversalwellen. Ihre Schwingungsrichtung ist quer zur Ausbreitungsrichtung der Welle, wie eine Welle auf der Wasseroberfläche auf und ab tanzt während sie sich horizontal ausbreitet. Ausschließlich diese Wellenart wird heute technisch genutzt und die vorhandenen Messgeräte messen nur diese Transversalwelle.
Weiter gibt es die Longitudinalwelle. Bei ihr schwingt die Welle längs der Ausbreitungsrichtung, etwa so wie beim Schall. Sie wird auch Skalarwelle oder Teslawelle genannt, nach ihrem Entdecker Nikola Tesla vor über hundert Jahren. Sie wurde schon zu Zeiten von Tesla nicht richtig verstanden und dann einfach ignoriert, weil sie mit technischen Geräten nicht messbar war. Da sie aber im Gegensatz zur Transversalwelle deutliche biologische Wirkungen hat, ist sie mit biologischen Methoden messbar, z.B. mit der Elektroakupunktur, aber auch über das Wachstum von Zellkulturen oder anhand von Veränderungen der Gehirnwellen im EEG. Diese biologischen Wirkungen der Longitudinalwellen sind das, was wir Elektrosmog nennen. Longitudinalwellen haben andere physikalische Eigenschaften als Transversalwellen. Sie wurden schon vor über hundert Jahren von Nikola Tesla entdeckt und ihre Theorie neuerdings von Prof. Konstantin Meyl beschrieben. Durch ihre speziellen Eigenschaften kann man die Longitudinalwellen herausfiltern, ohne die Transversalwelle zu mindern. Eine dieser von Tesla schon ca. 1880 experimentell nachgewiesenen Eigenschaften ist folgende.
Bringt man einen Empfänger für Longitudinalwellen im Umfeld solcher Wellen mit diesen in Resonanz, dann zieht er bei entsprechend guter Resonanz die gesamte Sendeenergie auf sich und andere im Umfeld vorhandene weniger gute Empfänger bleiben verschont. Auch biologische Organismen sind solche Empfänger. Sie reagieren bereits auf extrem schwache Sendeenergien, die nur ein 20 000-stel der Sendeenergie eines Mobiltelefons betragen.
Die Lösung besteht nun darin, einen stärkeren Resonator für Longitudinalwellen als es der menschliche Körper ist im näheren Umfeld des Körpers anzubringen.
Über diese Elektroakupunkturmessungen wurden mehrere Prinzipien gefunden, mit denen man Longitudinalwellen absorbieren kann (siehe auch Vortrag "Was ist eigentlich Elektrosmog?", PDF-Datei, 96kB). Eines besteht in einer speziellen, in ähnlicher Art bereits von Tesla genutzten spiraligen Struktur. Tesla hatte bei seinen Experimenten mit Longitudinalwellen Flachspulen benutzt, in denen der Draht in Spiralform gewickelt war. Ein zweites Prinzip wird in einem einfachen, patentfähigen technischen Prozess gewonnen und auf kristalline Materialien wie Quarz oder auch quasi-kristalline Materialien wie Wasser übertragen. Dieses zweite Prinzip wird in Form einer Lackfarbe auf Folie aufgebracht. Durch die Kombination beider Prinzipien wird die Wirkung potenziert.
Die spezielle Lackfarbe allein z.B. wirkt auf den Körper nur dann Elektrosmog neutralisierend, wenn die wirksame Fläche nicht weiter als 2 cm von der Hautoberfläche entfernt ist. Dieser Abstand oder Wirkradius wird bei BioProtect Card durch die Kombination der zwei Prinzipien auf 15 Meter erweitert. In anderen, größeren Produktvarianten von BioProtect konnte dieser Wirkradius noch wesentlich ausgeweitet werden.

Eine weitere Beobachtung im Verlauf der Forschungen war folgende. Mit der von mir entwickelten Vorrichtung zum Nachweis von Longitudinalwellen erhält man auch Messwerte, wenn man diese Vorrichtung auf so genannte "Wasseradern" oder "Verwerfungszonen" anwendet. Dies bedeutet, dass die Strahlung geopathogener Reizzonen von derselben Natur sein muss wie die den Elektrosmog ausmachenden Longitudinalwellen. So wird es verständlich warum sich geopathogene Reizzonen mit BioProtect Card ebenfalls wirksam entstören lassen.

BioProtect Card Diese chipkartengroße Karte eignet sich
zum passiven Schutz vor Elektrosmog. Am Körper getragen löscht BioProtect Card den biologisch negativen Effekt elektromagnetischer Wellen z.B. eines eingeschalteten Mobiltelefons, eines Computer-Monitors usw..
zum aktiven Schutz vor Elektrosmog. An elektrischen Geräten angebracht, etwa an einem PC-Gehäuse, der Rückseite des PC-Bildschirmes oder des Fernsehers, an einem Mikrowellenherd oder dem Stromzählerkasten des Hauses, löscht BioProtect Card ebenfalls den Elektrosmog. Auf dieselbe Weise lässt sich auch der Elektrosmog eines Mobilfunkmastes neutralisieren, ohne seine eigentliche Funktion zu beeinträchtigen. Für diesen letztgenannten Zweck sind speziell konzipierte Versionen des BioProtect vorgesehen.

Gebrauchsanleitung

BioProtect Card absorbiert am Körper getragen sämtlichen Elektrosmog aus der Umgebung, ob von Handy, Computer oder von der normalen Hausstromversorgung. Außerhalb des Körpers etwa auf dem Schreibtisch liegend reicht diese Schutzwirkung bis zu einem Abstand von 15 Meter von der Karte; dazu muss BioProtect Card flach auf der Unterlage liegen. Wenn Bioprotect Card nicht weiter als 5 cm entfernt vom Körper getragen wird, hat es von sich aus einen energetisch positiven Einfluss auf den Körper. Gelegentlich empfinden sehr sensitive Menschen diesen Einfluss als zu stark. Hier bietet sich es an, BioProtect Card nur kurze Zeit am Körper zu tragen und dann außerhalb liegen zu haben. Wenn man Bioprotect Card längere Zeit abgelegt hatte und mit Elektrosmog belastet wurde, dann genügt es Bioprotect Card für 2 Sekunden mit den Fingern zu berühren, um diesen aktuellen Elektrosmog zu neutralisieren. BioProtect Card erzeugt bildlich gesprochen einen Schutzschild sozusagen in Form einer Käseglocke von 15 Meter Umkreis gegen Longitudinalwellen. Dies geschieht nur, wenn diese Karte flach liegt, so dass die darin enthaltene spiralige Struktur mit dem Gravitationsfeld der Erde in Wechselwirkung treten kann. Die in der Farbe auf der Rückseite enthaltene Schwingungsinformation wirkt unabhängig von der räumlichen Orientierung, hat aber einen Wirkradius von weniger als 5 cm. Durch elektrisch leitfähige Medien kann diese Wirkung aber über eine Distanz von etwa 50 Metern übertragen werden.

Anstatt sie am Körper zu tragen, kann man ihn auch direkt an die Elektrosmog erzeugenden Geräte heften. Z.B. auf das Gehäuse des PC, auf die Rückseite des Monitors, die Rückseite oder Oberseite des Fernsehers, das Gehäuse des Mikrowellenherdes usw. Dies ist die einfachste und sicherste Anwendungsart. Wo das Gehäuse aus Plastik ist und dadurch die Entfernung der Karte zu Strom führenden Teilen zu groß werden könnte, kann ersatzweise die Karte auf das Netzkabel des betreffenden Gerätes geheftet werden; dies funktioniert in jedem Fall sicher.

Auf den Stromzähler oder Sicherungskasten geheftet neutralisiert BioProtect Card den von außen über die Stromleitungen ins Haus kommenden Elektrosmog. Alle Lampen und Heizgeräte sind dann elektrosmogfrei. Auch Halogenleuchten mit elektronischem Trafo. Auch ist die Wirkung noch besser, wenn die Karte auf das Hauptkabel des Hauses geheftet wird, weil dann die an dieser Stromversorgung im Hause hängenden Geräte, die ihrerseits Elektrosmog erzeugen, mit entstört werden. Also z.B. der Fernseher, der Computer, Elektromotoren usw. Die Basisstation eines Schnurlostelefons sollte aber sicherheitshalber dennoch gesondert entstört werden.

Für Handys und Schnurlostelefone gibt es eine ca. 1,5x 2,5 cm große Version Bioprotect Handy, die man außen aufklebt oder besser unauffällig in das Batteriefach einlegt. Bei Schnurlostelefonen muss auch die Basisstation durch einen Aufkleber in der Nähe der Antenne entstört werden. Wenn bei der Basisstation die Antenne nicht erkennbar ist, empfiehlt es sich, den BioProtect Handy Aufkleber auf das Stomversorgungskabel der Station zu kleben oder ein BioProtect Card unter die Basisstation zu legen. Übrigens, auch das normale Telefon ob analog oder ISDN erzeugt Elektrosmog, nur weniger schlimm. Auch hier empfiehlt sich der kleine Aufkleber auf dem Hörer.

Wenn man geopathogene Reizzonen in der Wohnung hat und genau weiß, wo diese Zonen verlaufen, kann man diese im Umkreis von wenigstens 15 Meter Durchmesser neutralisieren. Dazu muss man BioProtect Card auf diese Zone legen. Wenige Zentimeter außerhalb erlischt die Wirkung. Wenn man diese Zonen nicht genau kennt, trägt man BioProtect Card besser am Körper.

Wenn man BioProtect Card auf die Hauswasserleitung heftet, bzw. die Wasseruhr, werden alle im Leitungswasser vorhandenen Schadinformationen gelöscht, und das Wasser wird energetisch positiv aufgeladen. Diese Aufladung entspricht in ihrer Stärke der Aufladung, wie sie durch die bekannten qualitativ hochwertigen am Markt befindlichen Geräte erreicht wird.

BioProtect Card ist wasserfest. Ein Wirkungsverlust durch den Gebrauch tritt nicht ein. Mit Magneten, Hochfrequenzstrahlung oder Röntgenstrahlung kann man die Wirksamkeit nicht aufheben.

Für ausführliche Informationen besuchen sie bitte die Seite vom Herrn Dr. med. Dietrich Grün www.bioprotect.de

 


Aus rechtlichen Gründen wird bezüglich des Produktes BioProtect folgender Hinweis gegeben:

1. Biologische Störwirkungen durch elektromagnetische Felder unterhalb der gesetzlichen Grenzwerte gelten bisher in der beherrschenden wissenschaftlichen Meinung
sowie seitens regierungsamtlicher Stellen als nicht beweisen und werden nicht anerkannt.

2. Die Elektroakupunktur wird bisher von der Wissenschaft als nicht erwiesen betrachtet und nicht anerkannt.

3. Die Existenz der Zusammenhang mit BioProtect genannten Skalarwellen, Tesla Wellen oder elektromagnetischen Longitudinalwellen wird ebenfalls
von der Wissenschaft als nicht erwiesen betrachtet und nicht anerkannt.

4. Die Wirkung der "BioProtect" Produkte gilt als wissenschaftlich nicht nachgewiesen und nicht anerkannt.

mehr von: BioProtec | Elektrosmog

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